Wir freuen uns sehr über dein Interesse.


Soziale Netzwerke, Messenger und andere „Gratis“-Dienste sammeln rund um die Uhr persönliche Daten. Daraus erstellen sie Verhaltensprofile, mit denen sie Profit machen: Die Daten werden verkauft an Versicherungen oder Werbeunternehmen. Auf diese Weise verletzten Datenkraken an vielen Stellen unsere Persönlichkeitsrechte, in dem sie ohne Zustimmung Daten auswerten, weiterverkaufen oder auch an Geheimdienste weiterleiten. Sie rauben uns die Kontrolle über unsere Daten und schränken die freie Kommunikation im Internet ein. Sie gehen sogar soweit, dass sie behaupten zu wissen, was wir brauchen, fühlen und denken. Einige Datenkraken verdienen ihr Geld mit der Bewertung von Menschen. Dieses Vorgehen wird „Scoring“ genannt. Wer zum Beispiel im „richtigen“ Stadtteil lebt, bekommt eine Ware auf Rechnung. Eine andere Person nicht. Auch Google ist nicht neutral und zeigt personalisierte Suchergebnisse an. Datenkraken behandeln Menschen nicht gleichwertig und diskriminieren sie.

Kein Schrott in deinem Stream
Hast du bei Facebook & Co. auch das Gefühl, mit uninteressanten Inhalten bombardiert zu werden? Meistens wollen wir gar nicht wissen, welche politische Meinung ein entfernter Bekannter bei irgendwelchen Diskussionen verteidigt. Bei Tagesblog siehst du nur das, was du sehen möchtest – nämlich chronologisch sortierte Inhalte, die du abonniert haben.

Keine Werbung
An Werbung im Internet haben wir uns alle gewöhnt. Doch bei Facebook & Co. springen ständig Beiträge in unsere Timeline, die als „Sponsored Content“ markiert sind. Auf Dauer ist das ziemlich nervig – vor allem bei Videowerbung auf Youtube. Tagesblog wird immer frei von Werbung bleiben.

Weniger Zensur
Soziale Netzwerke kommen nicht ohne Moderation aus. Gewaltverherrlichende Inhalte haben dort nichts zu suchen. Deshalb löschen Facebook & Co. viele Nutzer, Texte und Videos. Das sorgt aber gleichzeitig für Kritik. Dem US-Konzern fehlt jegliche Transparenz. Manche Nutzer werden gelöscht, ohne etwas „verbrochen“ zu haben. Die Gründe dafür sind unbekannt.
Noch mehr Kritik erntet das Unternehmen für den Vorstoß, gegen Falschmeldungen im Internet („Fake News“) vorzugehen. Das journalistische Portal Correctiv soll bei der Selektion behilflich sein. Viele Nutzer nehmen das als Zensur wahr. Tagesblog dagegen geht mit Löschungen sparsamer um. Das ist auch der Grund, warum viele deutschsprachige-Nutzer umsteigen.



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