Laut dem US-amerikanischen Institut für Menschenhandel (Human Trafficking Institute) wurden die meisten Online-Rekrutierungen in aktiven Sexhandelsfällen im Jahr 2020 in den Vereinigten Staaten auf der Online-Plattform Facebook durchgeführt.

Diesen Monat veröffentlichte die Organisation einen umfassenden nationalen Menschenhandelsbericht für das Jahr 2020, aus dem hervorgeht, dass die Opfer von Sexhandel und Zwangsarbeit selten von Fremden entführt werden. Stattdessen ist das Internet die beliebteste Methode für Menschenhändler geworden, um Opfer zu rekrutieren.

Dem Bericht zufolge wurden 30 Prozent aller Opfer, die seit dem Jahr 2000 in föderalen Fällen von Sexhandel identifiziert wurden, online rekrutiert.

Kinder machten 53 Prozent der identifizierten Opfer in aktiven kriminellen Menschenhandelsfällen im Jahr 2020 aus, sagt der Bericht, und die "große Mehrheit" von ihnen waren Frauen.

Quelle: RT DE

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